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Chronik des russischen Überfalls auf die Ukraine ab 2026

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Regelmäßig aktualisierte Darstellung des Verlaufs der russischen Invasion in der Ukraine
Zerstörung in Charkiw nach russischem Angriff, 2. Januar 2026

Diese Chronik stellt eine Übersicht zur Chronologie des russischen Überfalls auf die Ukraine für das Jahr 2026 dar.

Beim Angriff in der Silvesternacht mit über 200 Drohnen nahm Russland laut ukrainischen Behörden vor allem die Energieinfrastruktur ins Visier.[1]

Russland beschoss die ukrainische Stadt Charkiw, getroffen wurde laut ukrainischen Angaben ein Wohngebiet. Der Regionalgouverneur sprach von mindestens 19 Verletzten, der Charkiwer Bürgermeister sogar von 30.[2]

In der Nacht auf den 2. Januar war die Ölraffinerie in der russischen Stadt Samara etwa 850 Kilometer südöstlich von Moskau das Ziel ukrainischer Angriffe. Das Institute for the Study of War verwies auf ein Video, das einen Brand der Anlage zeigte.[3]

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj tauschte zum Jahresbeginn seinen Verteidigungsminister aus. Auf seinen Wunsch hin wurde das Amt vom bisherigen Digitalminister Mychajlo Fedorow übernommen. Die ukrainischen Behörden ordneten an, mehrere tausend Kinder und deren Eltern aus umkämpften Gebieten in den Oblasten Saporischschja und Dnipropetrowsk zu evakuieren.[4]

In der Nacht auf den 3. Januar griff die Ukraine nach eigenen Angaben die Afipski-Raffinerie in der russischen Region Krasnodar sowie die Raffinerie in Jaroslawl an.[3]

27 Staats- und Regierungschefs verhandelten in Paris über gemeinsame Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Diese sollten laut einem Entwurf rechtlich verbindlich sein.[5]

Die Ukraine griff in der Nacht zum 6. Januar eine Chemiefabrik in Dorogobusch in der Oblast Smolensk an.[3]

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine lagen nach offiziellen ukrainischen Angaben vom 24. Februar 2022 bis zum 8. Januar 2026 bei rund 1.215.900 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 990 weitere Besatzer getötet oder kampfunfähig.[6]

Russland griff die Ukraine erneut massiv mit Drohnen und Raketen an. Dabei gab es mehrere Tote. Bei einem Angriff auf Ziele in der Westukraine verwendete das russische Militär die neue Mittelstreckenrakete „Oreschnik“. Eingesetzt wurden daneben laut dem ukrainischen Militär 242 Drohnen und 35 Raketen und Marschflugkörper.[7] Das Gebäude der Botschaft von Katar wurde bei den Angriffen auf Kiew beschädigt.[8]

Durch diese erneuten massiven russischen Luftangriffe auf Kiew waren 6000 Wohnblocks ohne funktionierende Heizung. Nach Angaben des Energieministeriums der Ukraine hatten etwa 500.000 Haushalte in und um Kiew keinen Strom. Bürgermeister Vitali Klitschko sprach von den bisher schlimmsten Schäden an der Infrastruktur in Kiew. Er riet den Einwohnern, die Stadt vorübergehend zu verlassen, wenn sie anderswo eine geheizte Unterkunft finden, in der die Stromversorgung noch funktioniert.[9]

Großbritannien stellte 200 Millionen Pfund (rund 230 Millionen Euro) zur Vorbereitung eines Einsatzes britischer Truppen in der Ukraine im Falle einer Waffenruhe bereit.[10]

Bei einem nächtlichen Drohnenangriff der Ukraine auf Woronesch in Russland wurde eine Frau getötet und etwa ein Dutzend Wohngebäude beschädigt.[11]

Bei nächtlichen russischen Drohnenangriffen in der Ukraine wurden mindestens vier Menschen getötet und 20 weitere verletzt.[12]

Das ukrainische Militär meldete Treffer an drei Bohrplattformen des russischen Ölkonzerns Lukoil im Kaspischen Meer. Es handle sich um die Anlagen Wladimir Filanowski, Juri Kortschagin und Waleri Graifer.[13]

Der Rüstungskonzern Rheinmetall gab bekannt, ab Anfang 2026 fünf Schützenpanzer des Typs Lynx KF41 an die Ukraine zu liefern.

Russland traf nach eigenen Angaben bei seinem jüngsten Angriff mit einer Hyperschallrakete vom Typ Oreschnik ein Flugzeugreparaturwerk in der Ukraine. Das Werk in Lwiw nahe der polnischen Grenze sei bei dem Angriff außer Betrieb gesetzt worden.[13]

Die Ukraine vergab die Rechte für den Abbau eines der größten Lithiumvorkommens der Ukraine am Standort Dobra an eine Investorengruppe mit Verbindungen in die USA.

Russische Streitkräfte starteten nach Angaben des Verteidigungsministeriums einen Großangriff mit bodengestützten Präzisionswaffen sowie Drohnen auf die Ukraine.[13]

In der Nacht kam es erneut zu Luftangriffen der russischen Streitkräfte auf die Ukraine. In der zentralukrainischen Stadt Krywyj Rih trafen dabei Drohnen nach Angaben der örtlichen Behörden Infrastrukturziele, was zu Notabschaltungen der Energieversorgung führte. Laut Oleksandr Wilkul, dem Leiter der Militärverwaltung der Stadt, waren rund 45.000 Menschen zeitweise ohne Strom. Zudem kam es zu Einschränkungen der Wärme- und Wasserversorgung. Die Wasserversorgung wurde über Notstromgeneratoren aufrechterhalten, wodurch der Wasserdruck reduziert war.[14]

Russische Luftangriffe lösten in der Nacht erneut umfangreiche Stromausfälle in den Oblasten Charkiw und Schytomyr aus. Zudem wurden Drohnenangriffe aus Lwiw und Kiew sowie aus frontnahen Orten wie Slowjansk und Kramatorsk gemeldet.

Polens Ministerpräsident Donald Tusk wies Aussagen von US-Präsident Donald Trump zurück, in denen dieser den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als Hindernis für ein Friedensabkommen bezeichnet hatte. Tatsächlich habe nicht Selenskyj, sondern Russland den von den Vereinigten Staaten ausgearbeiteten Friedensvorschlag abgelehnt, erklärte Tusk auf der Internet-Plattform X. Die einzige Antwort Russlands seien weitere Raketenangriffe auf ukrainische Städte gewesen.[15]

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán wollte mit einer „nationalen Petition“ die Unterstützung der Bevölkerung für seine Ablehnung von EU-Hilfen für die Ukraine mobilisieren. Der Opposition warf er vor, pro-ukrainisch zu sein. Hintergrund waren die für April angesetzten Wahlen.

In Moskau fand eine erste Vorverhandlung zu einer Klage der russischen Zentralbank gegen den belgischen Finanzdienstleister Euroclear wegen der in Europa eingefrorenen russischen Vermögen statt.

Angesichts der russischen Luftangriffe auf das ukrainische Energiesystem wollte Tschechien der Ukraine in Kürze Kampfflugzeuge zur Drohnenabwehr zur Verfügung stellen.

Russland griff nach Angaben des neuen ukrainischen Energieministers Denys Schmyhal seit Beginn des Krieges jedes einzelne Kraftwerk des Landes an. Allein im vergangenen Jahr habe es 612 russische Attacken auf die Energieinfrastruktur der Ukraine gegeben.[15]

Russische Truppen nahmen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die Ortschaften Prywillja in der ukrainischen Oblast Donezk und Pryluky in der Oblast Saporischschja ein.

Russland traf bei einem nächtlichen Luftangriff erneut Anlagen zur Gasproduktion. Nach erneuten Angriffen fiel bei 56.000 Familien im Rajon Butscha der Strom aus.[15]

Bei neuen russischen Luftangriffen wurden in der Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj Dutzende Menschen verletzt und mindestens zwei getötet. Russland setzte erneut mehr als 200 Drohnen ein. Betroffen gewesen seien die Oblaste Sumy, Charkiw, Dnipropetrowsk, Saporischschja, Chmelnyzkyj und Odessa.[15]

Laut Wolodymyr Selenskyj setzte Russland in der vergangenen Woche mehr als 1300 Angriffsdrohnen, 1050 Gleitbomben und 29 Raketen verschiedener Typen gegen die Ukraine ein.

In der russischen Kaukasusregion Nordossetien verletzte ein ukrainischer Drohnenangriff drei Menschen, 70 Menschen mussten evakuiert werden.

Ein ukrainischer Drohnenangriff verursachte Stromausfälle in den russisch besetzten Gebieten des Landes. Hunderttausende Menschen waren laut den örtlichen Behörden ohne Strom. In der Oblast Saporischschja seien Stromnetze beschädigt worden, was mehr als 200.000 Haushalte in knapp 400 Ortschaften betroffen habe, so der von Russland eingesetzte Gouverneur Jewhen Balyzkyj.[15]

Russland griff die Ukraine nach Angaben aus Kiew in der Nacht mit mehr als 300 Drohnen an. Zudem seien eine erhebliche Zahl ballistischer Raketen und Marschflugkörper eingesetzt worden. In der Region um Kiew wurde ein Mann getötet. Zudem seien zwei Tankstellen beschädigt worden. In der Hauptstadt selbst fiel in tausenden Gebäuden die Heizung aus. Davon seien fast 6000 mehrstöckige Wohnhäuser betroffen gewesen.[16]

Russland kommt die Grönlandkrise gelegen, in der die Vereinigten Staaten versuchen, Grönland zu annektieren, da diese die Aufmerksamkeit der EU-Staaten von dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ablenkt.[17]

In der Ukraine verlor das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl der Internationalen Atomenergiebehörde zufolge nach Militäraktivitäten seine gesamte externe Stromversorgung.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schlug die Schaffung einer gemeinsamen Armee der Ukraine und Europas mit bis zu drei Millionen Soldaten vor. Russland plante, seine Streitkräfte bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen Soldaten aufzustocken.

Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf den Süden Russlands wurden nach offiziellen Angaben acht Menschen verletzt. Bei russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine – mit Ziel der Angriffe auf die Stadt Krywyj Rih – wurden nach Behördenangaben zwei Menschen getötet.[16]

In der Ölraffinerie Afipsky in der südrussischen Region Krasnodar brach nach einem ukrainischen Drohnenangriff ein Feuer aus. Zudem trafen ukrainische Drohnen weitere Städte in Südrussland, wo örtlichen Behörden zufolge insgesamt elf Menschen verletzt wurden.

Durch die Grönlandkrise rückten die zuletzt von den Beteiligten noch als weit fortgeschritten bezeichneten Gespräche zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten über ein mögliches Kriegsende in der öffentlichen Aufmerksamkeit in den Hintergrund. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, sagte dass er das Prinzip der territorialen Integrität respektiere und wünsche sich, dass Trump Europa zuhören würde. Darin lag auch die Sorge vor einem Bruch zwischen den USA und Europa.[18]

US-Präsident Donald Trump nannte den Krieg in der Ukraine in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Blutbad. „Und das ist, was ich beenden möchte“, betonte Trump. Er werde mit Russlands Präsident Wladimir Putin weiter beraten, noch am gleichen Tag könne er sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen. „Sie wissen nicht zu schätzen, was wir tun, ich spreche von der NATO, ich spreche von Europa. Es ist ihre Aufgabe, sich um die Ukraine zu kümmern, nicht unsere", sagte Trump weiter. Die Vereinigten Staaten seien „sehr weit entfernt, ein großer und schöner Ozean trennt uns. Wir haben damit nichts zu tun", erklärte der US-Präsident.

Trump hat in seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos die US-Unterstützung für die Ukraine mit der Grönland-Streit verwoben. Die Ukraine ohne die Vereinigten Staaten zu unterstützen, würde für Europa schwierig werden. Welches Werkzeug am Ende dazu führt Grönland zu besitzen, das sei Trump fast egal.[19]

Sergei Lawrow hat bei seiner Jahrespressekonferenz Grönland mit der Ukraine direkt verglichen. Das eine beträfe die Sicherheitsinteressen der USA, das andere die Russlands. Konkret hat er die Krim genannt. Russland sehe sich darin bestätigt, dass mit Sicherheitsinteressen durchaus ein Anspruch auf ein anderes Land begründet und möglicherweise auch durchgesetzt werden dürfe. Die Vereinigten Staaten hätten deutlich demonstriert, dass man sich selbst um Fragen des Völkerrechts nicht besonders schert.[20]

Bei einem russischen Drohnenangriff in der südukrainischen Region Odessa ist den Behörden zufolge ein 17-Jähriger getötet worden.

Nach Angaben des ukrainischen Militärs ist das russische Ölterminal Tamanneftegas in der südrussischen Region Krasnodar Ziel eines Angriffs geworden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Einigung mit US-Präsident Donald Trump über US-Sicherheitsgarantien für das von Russland angegriffene Land bekanntgegeben. Selenskyj wies vor Journalisten darauf hin, dass die Fragen rund um die Zukunft der Ostukraine noch nicht gelöst seien.[16]

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos übte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angesichts der andauernden russischen Angriffe auf sein Land scharfe Kritik an Europa. Das vorherige Gespräch mit Trump nannte Selenskyj dagegen produktiv. Bereits im vergangenen Jahr habe er in Davos eindringlich um Unterstützung für sein Land gebeten. Die Angriffe Russlands aber gingen trotzdem unvermindert weiter. Er sagte, dass Europa gerne diskutiere, aber sich scheuen würde zu handeln, was über die gemeinsame Zukunft entscheiden würde. Die NATO existiere seiner Auffassung nach lediglich dank dem Glauben, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden. Dies sei jedoch bisher noch nie geschehen. Europa müsse seiner Ansicht nach mehr tun, um als globale Macht wahrgenommen zu werden. Es würde eigene Streitkräfte benötigen und dürfe sich nicht nur darauf verlassen, dass die NATO helfen werde, wenn es angegriffen werde. Ein Treffen mit Donald Trump in Davos sei produktiv gewesen. Selenskyj kündigte außerdem an, dass Vertreter der Ukraine und Russlands am 23. und 24. Januar erstmals zu einem trilateralen Treffen mit einer US-Delegation zusammenkommen würden. Die Gespräche sollen seiner Aussage nach in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfinden.[21]

Commons: Russischer Überfall auf die Ukraine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Hunderte Drohnen in Silvester-Nacht: Russland setzt Krieg gegen Ukraine fort. Euronews, 1. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026.
  2. Verletzte bei russischem Angriff auf Wohngebiet. tagesschau.de, 2. Januar 2026.
  3. a b c Lisa Weegner: Raffinerien, Depots, Chemiewerke – Drohnen feuern tief ins russische Hinterland. merkur.de, 8. Januar 2026.
  4. Ereignisse im Russland-Ukraine-Krieg aus KW 1 im Rückblick. BR24, abgerufen am 9. Januar 2026.
  5. USA und Europa wollen Sicherheitszusagen für Ukraine konkretisieren. Die Zeit, 6. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026.
  6. Verluste russischer Armee. Ukrinform, 8. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026.
  7. Russland greift Ukraine an – auch mit „Oreschnik“-Rakete. Tagesschau, 9. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026.
  8. Video. Russian airstrike on multiple residential buildings in Kyiv leaves 4 dead, 24 injured. 9. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026 (englisch).
  9. Angriffe auf Energieversorgung – Klitschko rät zum vorübergehenden Verlassen Kiews. In: tagesschau.de. ARD, 10. Januar 2026, abgerufen am 10. Januar 2026.
  10. Newsticker. BR24, abgerufen am 10. Januar 2026.
  11. Woman dies, buildings damaged in Ukrainian drone attack on Russia's Voronezh, governor says. Abgerufen am 11. Januar 2026.
  12. MSN. Abgerufen am 12. Januar 2026.
  13. a b c Chronik. BR24, abgerufen am 13. Januar 2026.
  14. Russische Drohnen erzwingen Notabschaltungen in Krywyj Rih. Abgerufen am 14. Januar 2026.
  15. a b c d e Russland-Ukraine-Krieg im Newsticker vom 12. bis 18. Januar. BR24, abgerufen am 15. Januar 2026.
  16. a b c Ticker 19.-25., BR 24. Abgerufen am 20. Januar 2026.
  17. Moskau reagiert auf Trump: Keine russischen Pläne gegen Grönland. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. Januar 2026, abgerufen am 20. Januar 2026.
  18. Friedensverhandlungen: Was der Grönland-Streit für die Ukraine bedeutet. In: tagesschau.de. 21. Januar 2026, abgerufen am 22. Januar 2026.
  19. Theveßen: Trump verwebt Ukraine-Unterstützung der USA mit Grönland-Streit. In: ZDFheute (online). Zweites Deutsches Fernsehen, 21. Januar 2026, abgerufen am 21. Januar 2026 (Newsticker 21.01.2026, 19:48 Uhr).
  20. Coerper: US-Verhandlungsposition in Ukraine-Gesprächen geschwächt. In: ZDFheute (online). Zweites Deutsches Fernsehen, 21. Januar 2026, abgerufen am 21. Januar 2026 (Newsticker 21.01.2026, 20:03 Uhr).
  21. Rede beim Weltwirtschaftsforum: Selenskyj klagt über schwaches Europa. In: tagesschau.de. 22. Januar 2026, abgerufen am 22. Januar 2026.