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Maria Rossing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Maria Rossing (* 30. November 1975 in Lemvig)[1] ist eine dänische Schauspielerin.

Maria Rossing wurde 1975 in Lemvig, einer Stadt im Westen Dänemarks, als Tochter eines Lehrers und einer Lehrerin geboren. 2002 schloss die die Staatliche Theaterschule ab, im gleichen Jahr debütierte sie am Theater in Aalborg in dem Stück Baby. Seit 2003 arbeitete sie am Königlichen Theater und übernahm unter anderem Rollen in Ein Sommernachtstraum, Mefisto oder Die Hochzeit des Figaro. Sie gastierte auch an anderen Häusern, wo sie in Viel Lärm um nichts spielte. 2023 erhielt sie für ihre Rollen in den Stücken Madame Bovary und Kagefabrikken den Reumert als Beste Nebendarstellerin. 2019 wurde sie für ihre Bühnenleistung mit dem Lauritzen-Preis ausgezeichnet.[1]

Maria Rossing ist als Schauspielerin auch in Film- und Fernsehproduktionen tätig. 2004 trat sie in dem Fernsehfilm Parasitterne auf, 2010 spielte sie in der Serie Protectors – Auf Leben und Tod. Rossing war zwischen 2017 und 2026 insgesamt fünf Mal für den Robert nominiert, wobei sie 2023 für ihre Leistung in der Fernsehserie Carmen Curlers die Auszeichnung als Beste Hauptdarstellerin in einer Fernsehserie erhielt.[2]

Maria Rossing lebt seit 2006 mit dem Schauspieler Morten Suurballe (* 1955) zusammen. Die beiden sind Eltern eines Sohns.[1][2]

  • 2004: Parasitterne (Fernsehfilm)
  • 2010: Protectors – Auf Leben und Tod (Livvagterne) (Fernsehserie, 4 Folgen)
  • 2016: Bedre skilt end aldrig (Fernsehserie, 8 Folgen)
  • 2021: Das Bombardement (Skyggen i mit øje)
  • 2022–2025: Carmen Curlers (Fernsehserie, 24 Folgen)
  • 2024: My Eternal Summer

Einzelnachweise

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  1. a b c Maria Rossing in der Dansk Film Database, abgerufen am 19. Januar 2026 (dänisch).
  2. a b Maria Rossing. Internet Movie Database, abgerufen am 19. Januar 2026.