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Olympische Winterspiele 2026

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XXV. Olympische Winterspiele
IT’s Your Vibe
Austragungsort: Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien)
Stadion: Giuseppe-Meazza-Stadion
Arena von Verona
Eröffnungsfeier: 6. Februar 2026
Schlussfeier: 22. Februar 2026
Disziplinen: 16 (8 Sportarten)
Wettkämpfe: 116
Peking 2022
Französische Alpen 2030

Die XXV. Olympischen Winterspiele (italienisch XXV Giochi olimpici invernali) sollen vom 6. bis zum 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo stattfinden.[1] Nach Cortina d’Ampezzo 1956 und Turin 2006 sollen es die dritten Winterspiele in Italien werden.

Vergabe der Spiele

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Die Abstimmung über den Austragungsort fand am 24. Juni 2019 auf der 134. IOC-Sitzung in Lausanne statt.

Austragungsort 1. Wahlgang
Italien Mailand-Cortina 47
Schweden Stockholm-Åre 34

Ausschlaggebend war Beobachtern zufolge die deutlich höhere Zustimmung in der Bevölkerung (83 zu 55 Prozent) sowie die zögerliche Haltung in Schweden bezüglich staatlicher Finanzgarantien, während in Italien nach anfänglichen Diskussionen die Regierung volle Unterstützung zusicherte.[1]

Milano San Siro Olympic Stadium – Eröffnungsfeier

Geplante Wettkampfstätten

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Mailand-Cluster

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Cortina d’Ampezzo – Ski Alpin, Schlittenbewerbe und Curling
Stelvio Ski Centre – Ski Alpin und Skibergsteigen
Predazzo Ski Jumping Stadium – Skispringen und Nordische Kombination
Arena von Verona – Schlussfeier
Wettkampfstätte Name Sportarten Kapazität Bau
Giuseppe-Meazza-Stadion Milano San Siro Olympic Stadium Eröffnungsfeier 75.817 vorhanden
Forum di Milano Milano Ice Skating Arena Eiskunstlauf 12.700 vorhanden
Shorttrack vorhanden
Arena Milano Milano Santagiulia Ice Hockey Arena Eishockey 16.000 neu
Fiera Milano Milano Rho Ice Hockey Arena Eishockey 5.800 temporär
Milano Speed Skating Stadium Eisschnelllauf 6.500 temporär

Cortina-d’Ampezzo-Cluster

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Wettkampfstätte Name Ort Sportarten Kapazität Bau
Olimpia delle Tofane Tofane Alpine Skiing Centre Cortina d’Ampezzo Ski Alpin 7.000 vorhanden
Stadio olimpico del ghiaccio Cortina Curling Olympic Stadium Curling 3.000 vorhanden
Cortina Sliding Centre Bob 5.500 neu
Rennrodeln
Skeleton
Südtirol Arena Antholz-Anterselva Biathlon Arena Antholz Biathlon 19.000 vorhanden

Veltlin-Cluster

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Wettkampfstätte Name Ort Sportarten Kapazität Bau
Pista Stelvio Stelvio Ski Centre Bormio Ski Alpin 7.000 vorhanden
Skibergsteigen
Livigno Snow Park Livigno Snowboard 2.000 vorhanden
Freestyle-Skiing 8.400
Livigno Aerials & Moguls Park 3.000 vorhanden

Fleimstal-Cluster

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Wettkampfstätte Ort Name Sportarten Kapazität Bau
Stadio del salto Giuseppe Dal Ben Predazzo Ski Jumping Stadium Predazzo Skispringen 5.000 vorhanden
Nordische Kombination
Centro del fondo e del biathlon Fabio Canal Tesero Cross-Country Skiing Stadium Tesero Skilanglauf 15.000 vorhanden
Nordische Kombination
Wettkampfstätte Name Ort Sportarten Kapazität Bau
Arena von Verona Verona Olympic Arena Verona Schlussfeier 15.000 vorhanden

Olympischer Fackellauf

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Das olympische Feuer wurde am 26. November 2025 traditionsgemäß in Olympia entzündet. Fortan folgte die erste Phase des Fackellaufs auf griechischem Gebiet. Diese endete am 4. Dezember im Panathinaiko-Stadion, wo der Präsident des Hellenischen Olympischen Komitees Isidoros Kouvelos die Flamme an Giovanni Malagò übergab. Mit dem Flugzeug kam das olympische Feuer dann an den Flughafen Rom-Fiumicino und blieb über Nacht im Quirinalspalast. Am 5. Dezember entzündete der Präsident der Italienischen Republik, Sergio Mattarella, bei einer Zeremonie auf der Piazza del Quirinale den Kessel für die olympische Flamme. Anschließend wurde die Flamme zum Hauptsitz des CONI gebracht.[2] Am Folgetag startete der Schwimmer Gregorio Paltrinieri von den Statuen des Stadio dei Marmi den Fackellauf auf italienischem Boden. Dabei wurden propalästinensische Demonstranten daran gehindert den Fackellauf zu stören.[3] Die erste Etappe endete nach 33 Kilometern an der Piazza del Popolo. Die zweite Etappe am 7. Dezember führte durch die Region Latium, ehe an den zwei darauffolgenden Tagen das Feuer durch die Region Umbrien getragen wurde. Vom 10. bis 12. Dezember folgte die Toskana, ehe die Route auf die beiden Inseln Sardinien und Sizilien führte. Am 19. Dezember kehrte der Fackellauf dann wieder auf das Festland zurück und führte durch Reggio Calabria und Catanzaro in Kalabrien. Von dort aus ging es wieder in den Norden durch Kampanien, ehe am 23. Dezember Neapel erreicht wurde. Mit Latina erreichte der Fackellauf am 2. Weihnachtsfeiertag erneut die Region Latium. Anschließend ging es über die Städte Benevento und Potenza nach Apulien. Mit dem ersten Tag des Jahres 2026 erreichte das olympische Feuer Campobasso in der Region Molise. Ziele der 26. und 27. Etappe waren die Abruzzen mit den Städten Pescara und L’Aquila. Über Ancona am 4. Januar erreichte die Route am 5. Januar mit Rimini die Emilia-Romagna. An den folgenden Tagen ging es weiter nach Bologna, Ferrara und Parma. Fortan führte die Strecke über Genua in das Piemont und das Aostatal. Am 14. Januar erreichte das olympische Feuer mit der Lombardei, die erste von drei Regionen der Spiele.

Wettkampfprogramm

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Es sollen in acht Sportarten insgesamt 116 Wettkämpfe (54 für Männer, 50 für Frauen und 12 Mixed-Wettbewerbe) in insgesamt 16 verschiedenen Disziplinen stattfinden.[4] Das wären sieben Wettbewerbe, eine Disziplin und eine Sportart mehr als in Peking 2022. Nachfolgend die Änderungen im Detail:

  • Skibergsteigen wird als neue Sportart erstmals olympisch. Es soll je ein Sprint für Männer und Frauen sowie ein Mixed-Wettbewerb ausgetragen werden.
  • Im Skeleton soll ein neuer Mixed-Teamwettbewerb erstmals ausgetragen werden.
  • Im Rennrodeln soll der Doppelsitzer der Frauen ins Programm aufgenommen werden.
  • Im Freestyle-Skiing wird das Programm um je einen Dual-Moguls-Wettkampf für Männer und Frauen ergänzt.
  • Im Ski Alpin wird der Mixed-Teamwettbewerb nach zwei Austragungen (2018 und 2022) wieder aus dem Programm gestrichen, sodass es eine Medaillenentscheidung weniger gibt. Zusätzlich wird anstelle der Alpinen Kombination eine Team-Kombination für Männer und Frauen ausgetragen.[5]
  • Im Skispringen wird der Großschanzenwettbewerb der Frauen erstmals ins Programm aufgenommen. Zusätzlich wird aufgrund einer Reduktion der Quotenplätze bei den Männern anstatt des Mannschaftswettbewerbs mit vier Springern ein Super-Team-Wettbewerb mit zwei Springern ausgetragen.[5]
  • In der nordischen Kombination wird der Mannschaftswettbewerb mit vier Startern durch einen Teamsprint mit zwei Startern ersetzt. Grund hierfür ist ebenfalls eine Reduktion der Quotenplätze.[6][7]
  • Im Skilanglauf werden die Renndistanzen für beide Geschlechter angeglichen: Der Einzelstart wird mit 10 Kilometern, der Skiathlon mit 20 Kilometern, der Massenstart mit 50 Kilometern und die Staffel mit 4 × 7,5 Kilometern ausgetragen.

Olympische Sportarten/Disziplinen

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Der Zeitplan umfasst Veranstaltungen vom 4. bis 22. Februar 2026.[8]

Zeitplan
Disziplin Mi.
4.
Do.
5.
Fr.
6.
Sa.
7.
So.
8.
Mo.
9.
Di.
10.
Mi.
11.
Do.
12.
Fr.
13.
Sa.
14.
So.
15.
Mo.
16.
Di.
17.
Mi.
18.
Do.
19.
Fr.
20.
Sa.
21.
So.
22.
Ent-
schei-
dungen
Februar
Eröffnungsfeier
Biathlon 1 1 1 1 1 2 1 1 1 1 11
Bob-
sport
Bob 1 1 1 1 4
Skeleton 1 1 1 3
Curling 1 1 1 3
Eishockey 1 1 2
Eislauf Eiskunstlauf 1 1 1 1 1 5
Eisschnelllauf 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 1 2 14
Shorttrack 1 2 1 1 2 2 9
Rennrodeln 1 1 2 1 5
Skibergsteigen 2 1 3
Skisport Freestyle-Skiing 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 3 15
Ski Alpin 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 10
Ski
Nordisch
Nordische Kombination 1 1 1 3
Skilanglauf 1 1 2 1 1 1 1 2 1 1 12
Skispringen 1 1 1 1 1 1 6
Snowboard 1 2 1 2 2 1 1 1 11
Schlussfeier
Entscheidungen 5 8 5 9 8 9 7 8 9 6 7 8 7 6 10 4 116
Disziplin Mi.
4.
Do.
5.
Fr.
6.
Sa.
7.
So.
8.
Mo.
9.
Di.
10.
Mi.
11.
Do.
12.
Fr.
13.
Sa.
14.
So.
15.
Mo.
16.
Di.
17.
Mi.
18.
Do.
19.
Fr.
20.
Sa.
21.
So.
22.
Ent-
schei-
dungen
Februar

Farblegende

  • Eröffnungsfeier
  • Wettkampftag (keine Entscheidungen)
  • Wettkampftag (x Entscheidungen)
  • Schaulaufen (Eiskunstlauf-Gala)
  • Schlussfeier
  • Bisher haben sich Athleten von 93 Nationalen Olympischen Komitees für die Spiele qualifiziert (Stand: 18. Januar 2026). Benin, Guinea-Bissau und die Vereinigten Arabischen Emirate werden voraussichtlich ihr Debüt bei den Olympischen Winterspielen geben.

    Die Nationalen Olympischen Komitees von Russland und Belarus sind aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine weiterhin suspendiert. Wie bei den Olympischen Sommerspielen 2024 dürfen einzelne Athleten aus beiden Ländern als Individuelle Neutrale Athleten (AIN) an den Olympischen Winterspielen 2026 teilnehmen.[9] Diese Athleten müssen vom Internationalen Verband der jeweiligen Sportart und von einem Panel des IOC zugelassen werden. Bislang erlauben nur die Internationale Eislaufunion (ISU) bei den Eislaufsportarten Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Shorttrack sowie die International Ski Mountaineering Federation (ISMF) beim Skibergsteigen die Teilnahme von neutralen Athleten aus Russland und Belarus. Bei den Mannschaftssportarten Curling und Eishockey sowie bei Teamwettbewerben in anderen Sportarten lässt das IOC grundsätzlich keine russischen und belarussischen Athleten zu.[10]

    Teilnehmer der XXV. Olympischen Winterspiele
    Europa (1.291 Athleten aus 48 Ländern)
    Amerika (272 Athleten aus 15 Ländern)
    Asien (218 Athleten aus 19 Ländern)
    • Philippinen Philippinen (2)
    • Saudi-Arabien Saudi-Arabien (2)
    • Singapur Singapur (1)
    • Thailand Thailand (3)
    • Usbekistan Usbekistan (4)
    • Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate * (2)
    Ozeanien (19 Athleten aus 2 Ländern)
    Afrika (12 Athleten aus 8 Ländern)
    Andere (15 individuelle Athleten)
    (Anzahl der Athleten)
    * 
    erstmalige Teilnahme an Winterspielen

    Kritik und Kontroversen

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    Bereits vor der offiziellen Olympiabewerbung wurde die fehlende Transparenz der Kandidatur kritisiert. Turin, ursprünglich als dritter Austragungsort vorgesehen, zog sich aus diesem Grund im September 2018 von der Kandidatur zurück.[11]

    Im Gegensatz zu anderen Bewerbern wurde zudem in keinem der Austragungsorte Referenden abgehalten, in denen sich die Bevölkerung für oder gegen eine Bewerbung aussprechen konnte. In Cortina d’Ampezzo wurde ein solches von einer Bürgerinitiative vorgetragenes Anliegen vom Bürgermeister im Oktober 2018 abgeblockt.[12]

    Das bei der Abstimmung des IOC als mitausschlaggebend für Mailand – Cortina d’Ampezzo genannte Kriterium der hohen Bevölkerungszustimmung von 83 %,[1] beruhte auf einer Online-Umfrage, an der etwas mehr als 2500 Personen teilnahmen.[13] Die Repräsentativität der Umfrage wurde allerdings wegen der fehlenden Transparenz bezüglich der Auswahl der Umfrageteilnehmer in Frage gestellt.[14]

    Bau, Kosten und Zustand der Anlagen

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    Die Kosten für den Bau der Anlagen wurden von verschiedener Seite kritisiert und deren langfristige Nutzung angezweifelt.[15]

    Mailand-Cluster

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    Arena Santa Giulia

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    Die Baukosten der für die Spiele neu gebauten Arena Santa Giulia, die als Hauptaustragungsort des olympischen Eishockeyturniers vorgesehen ist, waren rund ein Jahr vor Eröffnung der Spiele von geplanten 180 Millionen Euro bereits auf 300 Millionen Euro gestiegen.[16] Zudem kam es zu starken Verzögerungen beim Bau. Die ursprünglich für Ende 2025 geplante Eröffnung der Halle musste verschoben und die Anfang Dezember 2025 als Test-Event geplanten Spiele der Division 1B der Eishockey-U20-Weltmeisterschaft in eine andere Halle verlegt werden. Die Eröffnung ist nun für den 2. Februar 2026, drei Tage vor Beginn des ersten Spiels, geplant.[17]

    Darüber hinaus äußerten Vertreter der NHL, deren Spieler erstmals seit 2014 wieder an den Olympischen Winterspielen teilnehmen, Kritik an der aufgrund der verkürzten Vorbereitungszeit möglicherweise mangelnden Eisqualität und an der im Vergleich zur NHL geringeren Größe des Spielfelds.[18]

    Bereits im Oktober 2024 war publik geworden, dass die Sportstätten-Kommission des Nationalen Olympischen Komitees Italiens in einem Gutachten die Eignung der Anlage als Sportstätte nur befristet und unter Einschränkungen erteilt hatte. Die Anlage entspreche laut CONI nicht den Bestimmungen, nach der für jeden Zuschauer stets die Sicht auf die Spielfläche gewährleistet sei.[19] Dies gelte nach dem Gutachten insbesondere für Eishockeyspiele.[20] Die Halle sei deshalb nur mit entsprechender Ausnahmegenehmigung und nur für eine begrenzte Zahl von Eishockeyspielen durch die entsprechenden nationalen und internationalen Verbände als Spielstätte abzunehmen.[21]

    Laut Kritikern seien die Probleme mit der Halle hausgemacht, da der Bauherr CTS Eventim die Anlage von vornherein nicht als Spielstätte für Sportveranstaltungen entworfen habe, sondern als Konzerthalle.[22]

    Cortina-d’Ampezzo-Cluster

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    Die olympischen Wettbewerbe im Rennrodeln, Bobsport und Skeleton wurden ursprünglich auf der Kunsteisbahn Pista olimpica Eugenio Monti in Cortina d’Ampezzo geplant. Diese war im Jahr 2008 geschlossen worden; im Zuge der Olympiavergabe an Italien wurde die „Reaktivierung“ der Bahn angekündigt, damit dort die Bob-, Rennrodel- und Skeleton-Wettbewerbe stattfinden können.[23] Im März 2023 begann der Abriss der Bahn, um Platz für den Neubau zu machen. Die 2018 für die Olympiabewerbung ursprünglich mit 41,8 Millionen Euro angesetzten Kosten waren bis dahin bereits auf knapp 100 Millionen Euro angewachsen. Völlig unklar war im März 2023 noch, ob die Bahn nach den Olympischen Spielen überhaupt rentabel weiterbetrieben werden kann.[24] Im Juli 2023 waren die Abbrucharbeiten abgeschlossen.[25] Bei der nachfolgenden öffentlichen Ausschreibung für die Vergabe des Neubaus wurden keine Angebote abgegeben. Auch nachdem eventuelle Baufirmen direkt kontaktiert worden waren, fand man keinen bereitwilligen Auftragnehmer. Die Baufirmen führten an, dass aufgrund der stark angestiegenen Energie- und Materialkosten das Projekt für sie nicht rentabel sei.[26] Mitte Oktober 2023 wurde der Bau einer neuen Bahn in Cortina verworfen. Damit gab es keinen wettbewerbsfähigen Eiskanal mehr in Italien. Eine eventuelle Wiederinbetriebnahme der stillgelegten Olympiabahn in Cesana Pariol war zuvor vom italienischen Sportminister Andrea Abodi wegen zu hoher Kosten abgelehnt worden.[27] Stattdessen sollten die Olympiaorganisatoren auf eine bestehende Anlage im Ausland (wie den Olympia Eiskanal Igls in Innsbruck oder die Kunsteisbahn Königssee in Bayern) zurückgreifen müssen.[28]

    Anfang 2024 kam es zum Streit zwischen der italienischen Regierung und dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Während die italienische Regierung um Minister Matteo Salvini im Februar bekannt gab, die Eisbahn in Cortina d’Ampezzo bis März 2025 wiederaufzubauen, um die Wettkämpfe im eigenen Land austragen zu können, plädierte das IOC für die Nutzung einer ausländischen Eisbahn.[29] Kritikpunkte waren vor allem Zweifel an der rechtzeitigen Fertigstellung[30] (Neubau inklusive Tests und Prüfverfahren) aufgrund der knappen Zeit bis zu den Winterspielen, die hohen Kosten für den Neubau von ca. 82 Millionen Euro aus öffentlichen Geldern bei ohnehin hohen Ausgaben für die Olympischen Winterspiele 2026 sowie die unsichere Nachnutzung der Bahn nach den Winterspielen. Athleten und Sportverbände sprachen sich ebenfalls gegen eine Auslagerung ins Ausland und für die Verwendung einer Eisbahn in Italien aus, um Teil der Olympischen Spiele zu sein.

    Nach Baustart im Frühjahr 2024 lagen die Arbeiten an der Bahn im September im Zeitplan. Die Prüfung und Freigabe der Strecke war für den März 2025 vorgesehen.[31]

    Biathlonzentrum

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    Laut Bewerbungsunterlagen wurden die Kosten der für die Spiele notwendigen Umbauarbeiten in der Südtirol Arena in Antholz mit 5,4 Millionen USD angegeben.[32] 2021 gab das Organisationskomitee bekannt, dass für die Anpassung der Sportstätte 28,5 Millionen Euro nötig seien, das Biathlonkomitee Rasun-Antholz war sogar von 71,5 Millionen Euro ausgegangen.[33] Im Juni 2024 begannen die Umbauarbeiten an der Sportstätte Antholz. Im Juli 2025 waren nach Angaben der Provinz Bozen – Südtirol die Kosten auf über 58,5 Millionen Euro angewachsen und umfassten unter anderem den Neubau der Beschneiungsanlage, die Modernisierung des Stadions, eine neue Flutlichtanlage sowie ein neues Speicherbecken.[34] Kritiker bezeichneten die Umbauarbeiten als „überdimensioniert“[35] und kritisierten die mangelnde Transparenz bei der Vergabe der Aufträge sowie die unzureichende Einhaltung von Umweltschutzauflagen.[36]

    Fleimstal-Cluster

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    Skisprungschanzen

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    In der Bewerbung für die Winterspiele war für das Stadio del salto Giuseppe Dal Ben in Predazzo eine auf Nachhaltigkeit basierende Modernisierung der bestehenden Anlagen für 8,7 Mio. Euro vorgesehen. Im August 2022 wurde stattdessen ein Projekt vorgestellt, das den vollständigen Abriss und Neubau der Schanzen umfasste. Die dafür veranschlagten Kosten betrugen 2022 bereits 36,6 Millionen Euro. Völlig unklar waren bei der Verabschiedung des Neubauprojektes durch den Gemeinderat von Predazzo die zukünftigen jährlichen Betriebskosten.[37] Bis zum Frühjahr 2024 waren die Kosten auf über 41 Mio. Euro in die Höhe geschnellt. Nach Aussage der Verantwortlichen entsprachen die bestehenden Schanzen nicht mehr den Vorgaben, weshalb ein Neubau unausweichlich war.[38]

    Ursprünglich sollte die Anlage bereits zur Saison 2024/25 für Wettkämpfe zur Verfügung stehen. Aufgrund von Verzögerungen beim Bau konnte dieser Termin jedoch nicht eingehalten werden und die als Test vorgesehenen Weltcups mussten abgesagt werden. Beide neuen Schanzen wurden schließlich am 11. Juli 2025 zertifiziert.[39][40] Sie wurden im Rahmen des Skisprung-Grand-Prix 2025 und des Grand Prix der Nordischen Kombination vom 18. bis 21. September 2025 eingeweiht,[41] wobei am wettkampffreien Freitag die offizielle Einweihungszeremonie stattfinden sollte. Im Zusammenhang mit dem Wettbewerb gerieten die neuen Schanzen in Kritik, nachdem sich mit der Österreicherin Eva Pinkelnig und der Kanadierin Alexandria Loutitt zwei erfahrene Springerinnen erhebliche Knieverletzungen zuzogen und damit wahrscheinlich die Olympischen Winterspiele 2026 verpassen werden.[42] Als bei der gleichen Veranstaltung auch noch die japanische Kombiniererin Haruka Kasai schwer am Knie verletzt wurde, wurden Nachbesserungen angekündigt.[43] Im November 2025 wurde mitgeteilt, dass die Neigung des Schanzentisches sowohl auf der Groß- als auch der Normalschanze um 0,5⁰ erhöht wurde.[44]

    Langlaufzentrum

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    Das Langlaufzentrum Centro del fondo e del biathlon Fabio Canal in Tesero im Fleimstal zählt laut des Bewerbungsdossiers zu den bestehenden Sportstätten, dass bereits „perfekt ausgestattet“ sei. Dennoch waren Umbauten in Höhe von 9,8 Millionen USD veranschlagt worden, der Großteil davon für zeitlich befristete Baumaßnahmen.[45] Im August 2023 begannen die Umbauarbeiten, für die die autonome Provinz Trient bis dahin 18,6 Millionen Euro bewilligt hatte.[46] Aufgrund gestiegener Rohstoffpreise mussten die Mittel im Laufe des Jahres 2023 nochmals aufgestockt werden. Zudem wurde der Bau von weiteren Einrichtungen bewilligt, die ursprünglich nicht vorgesehen waren, so dass sich die Gesamtkosten bis dahin auf 22,4 Millionen Euro beliefen.[47]

    Zu den anfangs nicht geplanten Projekten, die mit Olympiamitteln finanziert werden, zählt der umstrittene Bau einer 2,2 Kilometer langen Rollskipiste. Eine solche Piste war erst 2020 am Lavazèjoch eröffnet worden, nachdem der ursprünglich in Tesero geplante Bau am Widerstand der Bevölkerung gescheitert war.[48] Umweltschutzverbände kritisierten den Bau, weil dadurch weitere wertvolle landwirtschaftliche Flächen zerstört und zersplittert würden.[49] Kritik wurde auch gegenüber dem Ausbau der Beschneiungsanlage geäußert. Laut Bewerbungsdossier sollte der Wasserbedarf für die künstliche Beschneiuung der Langlaufloipen in Tesero aus 54 Trinkwasserbrunnen gedeckt werden.[50] Ein bereits andernorts genutztes Verfahren, das bei Wasserknappheit allerdings auch die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung in Frage stellt.[51] Um den Bedarf für die olympischen Wettbewerbe zu sichern, wurde an dem am Wettkampfgelände vorbeifließenden Avisio ein Einlaufwerk errichtet, das allerdings in einem Natura 2000 Schutzgebiet liegt. Laut der zuständigen Dienststelle für Nachhaltigkeit und Schutzgebiete der Provinz würde der Betrieb eine effektive Umweltveränderung im Schutzgebiet bewirken. Es stellte sich zudem heraus, das der Bau nicht dem Flächennutzungsplan entsprach, weshalb im Nachhinein eine Ausnahmegenehmigung wegen „übergeordnetem Interesses“ erlassen wurde.[52]

    Verteilung von Unterkünften und Wettkampfstätten

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    Verschiedene Beteiligte kritisierten, dass die Wettkampfstätten auf sieben Orte verteilt sind und es kein gemeinsames olympisches Dorf gibt. So finden z. B. die Frauen- und Männerwettbewerbe im Alpinen Skisport erstmals an unterschiedlichen Orten statt.[15]

    Commons: XXV. Olympische Winterspiele – Sammlung von Bildern und Videos

    Einzelnachweise

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    1. a b c Mailand ist Gastgeber der Winterspiele 2026. dpa-Meldung auf Sueddeutsche.de, 24. Juni 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juni 2019;.
    2. Der Präsident der Italienischen Republik, Sergio Mattarella, hat den Kessel der olympischen Flamme von Milano Cortina 2026 entzündet. 5. Dezember 2025, abgerufen am 7. Dezember 2025.
    3. Propalästinensische Demonstranten wollen offenbar Fackellauf stören – Polizei greift ein. 6. Dezember 2025, abgerufen am 7. Dezember 2025.
    4. 2023-06-20 - Milano Cortina 2026 Event Programme. (PDF) 20. Juni 2023, abgerufen am 13. Juli 2023 (englisch).
    5. a b IOC ändert Wettbewerbe bei Alpinen und Nordischen. In: ORF.at. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
    6. Ski Nordisch: Kombi-Damen sehen für Olympia Rote Karte. In: ORF.at. 21. September 2022, abgerufen am 22. September 2022.
    7. Olympia: Rückschlag für Nordische Kombination. In: ORF.at. 24. Juni 2022, abgerufen am 24. Juni 2022.
    8. Competiton Schedule v.7 (by session). In: milanocortina2026.olympics.com. Milano Cortina 2026, 9. Dezember 2024, abgerufen am 10. Dezember 2024 (englisch).
    9. Russen dürfen bei Olympia 2026 nur als neutrale Einzelathleten antreten. In: Der Spiegel. 19. September 2025, abgerufen am 30. September 2025.
    10. IOC bekräftigt - russische Teams auch 2026 ausgeschlossen. In: Sportschau. 27. Mai 2025, abgerufen am 30. September 2025.
    11. Appendino: “Il no di Torino per le Olimpiadi è dovuto alla mancanza di chiarezza”. In: lastampa.it. 19. September 2018, abgerufen am 25. Dezember 2025 (italienisch).
    12. Referendum Olimpiadi 2026: il Sindaco, in accordo con la minoranza, respinge la richiesta. In: vocidicortina.it. 17. Oktober 2018, abgerufen am 25. Dezember 2025 (italienisch).
    13. Publicis Media: Hosting the Winter Olympic Games 2026 – Research. Italy:Wave 2 March 2019. (PDF).
    14. Michele Filippucci: Behind the Olympic curtain. In: sinfo-project.eu. Abgerufen am 25. Dezember 2025 (englisch).
    15. a b Ein Jahr vor Olympia: Baustellen und zu große Versprechungen? br.de, 7. Februar 2025, abgerufen am 19. Juli 2025.
    16. Olivia Gerstenberger: Ein Jahr vor Olympia: Bauprojekte in Mailand und Cortina in Verzug. In: Deutschlandfunk. 5. Februar 2025, abgerufen am 23. Dezember 2025.
    17. Michael Schleicher: Italien droht eine Olympia-Blamage. In: Web.de. 13. Dezember 2025, abgerufen am 23. Dezember 2025.
    18. Marc Schwarz: IOC droht Eishockey-Blamage: Kommen NHL-Spieler doch nicht? In: Kleine Zeitung. 14. Dezember 2025, abgerufen am 23. Dezember 2025.
    19. Duccio Facchini: Necessità di deroghe e omologazioni: ecco il parere del Coni sull’Arena “olimpica” di Milano. In: altreconomia.it. 2. Oktober 2024, abgerufen am 19. Januar 2026 (italienisch).
    20. CONI | Commissione Impianti Sportivi Protocollo n. 58 AM/cc. (PDF) In: altreconomia.it. 1. März 2023, abgerufen am 19. Januar 2026 (italienisch).
    21. Daniele Fiori: Milano-Cortina, la denuncia dagli Usa: “La pista da hockey nella nuova arena è più corta rispetto agli standard NHL”. In: ilfattoquotidiano.it. 13. Januar 2026, abgerufen am 19. Januar 2026 (italienisch).
    22. Gianni Santucci: Milano, il Palaitalia per le Olimpiadi 2026 «non a norma» per l’hockey sul ghiaccio secondo il Coni: serviranno le deroghe. In: milano.corriere.it. 2. Oktober 2024, abgerufen am 19. Januar 2026 (italienisch).
    23. Mailand-Cortina d'Ampezzo bekommt Zuschlag für Olympische Winterspiele 2026. International Bobsleigh & Skeleton Federation, 24. Juni 2019, abgerufen am 19. April 2020.
    24. Sono iniziati i lavori per la contestata pista da bob a Cortina. In: ilpost.it. 7. März 2023, abgerufen am 28. April 2023 (italienisch).
    25. Luca Andreazza: Demolita la pista da bob a Cortina, “La ricostruzione dall’autunno”. E sulle varianti non c’è già più tempo: “Speriamo che siano pronte almeno in parte per le Olimpiadi”. In: ildolomiti.it. 26. Juli 2023, abgerufen am 16. Oktober 2023 (italienisch).
    26. Sara Monaci: Milano Cortina, la pista da bob è ancora senza costruttore. In: ilsole24ore.com. 21. September 2023, abgerufen am 16. Oktober 2023 (italienisch).
    27. Maurizio Tropeana: Il ministro boccia la pista da bob di Cesana: troppo costosa. In: lastampa.it. 15. Oktober 2023, abgerufen am 16. Oktober 2023 (italienisch).
    28. Aus für Bobbahn in Cortina: Regierung bläst Neubau ab. In: rainews.it. RAI, 16. Oktober 2023, abgerufen am 16. Oktober 2023.
    29. Christian Mixa: IOC gegen die Italo-Connection: Umstrittene Bobbahn für Olympia 2026 kommt. In: sportschau.de. Abgerufen am 2. Dezember 2024.
    30. IOC übt scharfe Kritik an geplantem Eiskanal. In: zdf heute. ZDF, 3. Februar 2024, abgerufen am 11. Oktober 2024.
    31. Erfolgreiches Treffen in Cortina d'Ampezzo: Olympiabahn Eugenio Monti. International Bobsleigh & Skeleton Federation, 9. September 2024, abgerufen am 2. Dezember 2024 (deutsch).
    32. Milano Cortina 2026 Candidate City Olympic Winter Games S. 21 PDF
    33. Olympia 2026: Gelder für Stadion Antholz und Umfahrung Percha. In: news.provinz.bz.it. 9. März 2021, abgerufen am 8. Dezember 2025.
    34. Olympische Winterspiele Mailand Cortina 2026 – Aufstellung der Ausgaben für InvestitionenPDF
    35. Axel Wolfsgruber: Ex-Skifahrer Felix Neureuther fassungslos: „Es sind überdimensionierte und seelenlose Retortenstädte“. In: focus.de. 24. Februar 2024, abgerufen am 8. Dezember 2025.
    36. Samuele Doria: Occhi puntati su Anterselva per le gare di biathlon alle prossime Olimpiadi. La storia e il presente della disciplina guardano alla rinnovata Südtirol Arena. In: ildolomiti.it. 17. Oktober 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
    37. Andrea Orsolin: Trampolini del salto a Predazzo, ok ai lavori da 36,6 milioni di euro. Ma le minoranze non votano: queste Olimpiadi che cosa porteranno? E i costi di gestione? In: ladige.it. 27. August 2022, abgerufen am 23. Mai 2024 (italienisch).
    38. G. Fin: Dal Centro sci di fondo di Tesero al caso dei trampolini, Report (VIDEO): “A Predazzo costi quintuplicati per le opere in vista delle Olimpiadi”. In: ildolomiti.it. 20. Mai 2024, abgerufen am 23. Mai 2024 (italienisch).
    39. No. 285 / ITA 8 CERTIFICATE OF JUMPING HILL 1st certificate after renewing. FIS, 11. Juli 2025, abgerufen am 24. August 2025 (englisch). (PDF; 292 KB)
    40. No. 286 / ITA 9 CERTIFICATE OF JUMPING HILL 1st certificate after renewing. FIS, 11. Juli 2025, abgerufen am 24. August 2025 (englisch). (PDF; 292 KB)
    41. Val Di Fiemme (ITA) - FIS Ski Jumping Summer Grand Pix. FIS, abgerufen am 24. August 2025 (englisch).
    42. Drei verletzte Skispringerinnen – Weltverband unter Druck. In: Spiegel Online. 23. September 2025, abgerufen am 23. September 2025.
    43. Sturzserie auf Olympiaschanze! In: www.sport1.de. 22. September 2025, abgerufen am 9. Dezember 2025.
    44. Leggera modifica ai trampolini di Predazzo: aumentata di 0,5° l’incidenza del dente in vista delle Olimpiadi. In: neveitalia.it. 3. November 2025, abgerufen am 9. Dezember 2025 (italienisch).
    45. Milano Cortina 2026 Candidate City Olympic Winter Games S. 13, 21 PDF
    46. Olimpiadi 2026: avviati i lavori (da 18,6 milioni) per lo stadio del fondo di Tesero. In: ildolomiti.it. 31. August 2023, abgerufen am 7. Januar 2026 (italienisch).
    47. Flavia Pedrini: Olimpiadi, per lo stadio del fondo altri 6,9 milioni: in tre anni conto raddoppiato. In: ladige.it. 28. September 2023, abgerufen am 7. Januar 2026 (italienisch).
    48. Pietro Lacasella: Pista di ski-roll di Tesero? Manca la fantasia: la neve scarseggia, il clima cambia e noi continuiamo con la stessa mentalità che ha causato l’attuale crisi ambientale. In: ildolomiti.it. 13. November 2022, abgerufen am 7. Januar 2026 (italienisch).
    49. L’impatto delle Olimpiadi Milano Cortina 2026 sul Trentino. In: mountainwilderness.it. Mountain Wilderness, 18. September 2022, abgerufen am 7. Januar 2026 (italienisch).
    50. Milano Cortina 2026 Candidate City Olympic Winter Games S. 64.
    51. Paolo Valenti: Olimpiadi Milano-Cortina, neve (artificiale) a tutti i costi. Ma c’è il rischio che non sia abbastanza. In: lavialibera.it. 30. Dezember 2025, abgerufen am 7. Januar 2026 (italienisch).
    52. Andrea Orsolin: Tesero, l’acqua dell’Avisio per creare la neve delle Olimpiadi: non si potrebbe ma la Provincia autorizza. In: ladige.it. 5. März 2024, abgerufen am 7. Januar 2026 (italienisch).